Neue Schwangerschaftsraten für das Jahr 2009
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Polkörperbiopsie
für Erbkrankheiten in unserem Zentrum schon Routine, für den "Chromosomen-Check" vor der Befruchtung weltweit noch in der Erprobung

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Film über IVF-Behandlung in unserem Zentrum
Das IVF-Zentrum Regensburg präsentierte sich am 25. März 2004 mit einem kurzen Beitrag zum Thema Kinderwunsch im Regionalfernesehen TVA.

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Fachbegriffe

Hier finden Sie die wichtigen Fachausdrücke unserer Spezialgebiete in alphabetischer Reihenfolge. Vermissen Sie eine Erklärung? Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf!


A

Abort
Fehlgeburt

assistierte Reproduktion
Sammelbegriff für alle Formen der Kinderwunschbehandlung: tubare Perfusion, konventionelle IVF und ICSI

Andrologie
Lehre von den Fortpflanzungsfunktionen des Mannes

Aneuploidiediagnostik
Eine Störung der Chromosomenverteilung in den Körper- oder Keimzellen wird als Aneuploidie bezeichnet. Die Chromosomenverteilung kann in unterschiedlichem Gewebe durch spezielle humangenetische Untersuchungstechniken untersucht werden.

assisted hatching
„Schlüpfhilfe“ für den Embryo

B

balancierte Translokation
Umbau in der Chromosomenstruktur ohne Wegfall oder Hinzukommen von Erbsubstanz

Behandlungszyklus
künstlicher Zyklus in Verbindung mit TP, IVF oder ICSI, der durch die Gabe von Hormonen gesteuert wird

Blastozyste
Frühes Stadium der Entwicklung des Embryos, in dem die Einnistung erfolgt

C

Chromosom
Träger der Erbanlagen

Cervix (Muttermund)
Eingang zur Gebärmutter, schließt die Scheide nach hinten ab

E

Einnistung
Einwachsen des jungen Embryos in die Gebärmutterschleimhaut

Eisprung (Ovulation)
Platzen des Eibläschens, das zur Freisetzung der reifen Eizelle führt

Ejakulat
Samenflüssigkeit

Embryo
frühes Lebensstadium, beim Menschen bis zum Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels

Embryo-Glue („Embryo-Kleber“)
Spezielle Nährlösung, die die Ernährungssituation von Embryonen zum Zeitpunkt des Embryotransfers verbessert und das Anhaften der Embryonen an die Gebärmutterschleimhaut durch biomechanische Signale erleichtert

Embryotransfer
Rückübertragung der Embryonen in die Gebärmutter

Endokrinologie
Lehre von der Hormonproduktion und -wirkung

Endometriose
Wachstum versprengter Anteile der Gebärmutterschleimhaut in der Bauchhöhle und an inneren Organen; oft verbunden mit Zyklusschmerzen und inneren Verwachsungen

F

Fertilisation
Befruchtung

Fertilität
Fruchtbarkeit

Follikel
flüssigkeitsgefülltes Eibläschen, in dem eine Eizelle heranreift

Follikelpunktion
Absaugung der Flüssigkeit mit den Eizellen aus den Eibläschen

H

habituelle Aborte
wiederholte Fehlgeburten

hCG
Schwangerschaftshormon (humanes Choriongonadotropin)

I

ICSI
intracytoplasmatische Spermieninjektion

in vitro
außerhalb des Körpers, „im Reagenzglas“

Indikation
Behandlungsgrund

Infertilität
Unfruchtbarkeit

Insemination
Samenübertragung

IVF
in vitro-Fertilisation

K

Karenz(tage)
Tage der sexuellen Enthaltsamkeit beim Mann, d.h. ein Samenerguß sollte während der Karenztage nicht stattfinden

klinische Schwangerschaft
Frühschwangerschaft, bei der im Ultraschall bereits eine Fruchthöhle in der Gebärmutter erkennbar ist

Kryokonservierung
Einfrieren und Lagerung in gefrorenem Zustand bei –196 °C

L

Lutealphase
Gelbkörperphase des weiblichen Zyklus, d.h. einnistungsbereite Phase der Gebärmutterschleimhaut

M

Mikroinjektion
Injektion eines Spermiums mit einer ultrafeinen Glaskanüle unter dem Mikroskop

ml
Milliliter (1/1000 Liter)

Monogene Diagnostik
Mit den modernen Untersuchungsverfahren der Humangenetik können Erbkrankheiten festgestellt werden. Bei den monogenen Erkrankungen wird eine Erbkrankheit durch die Veränderung eines Gens ausgelöst. Zu den monogenen Erkrankungen zählen die Mukoviszikose oder das fragile X-Syndrom.

Myom
Muskelknoten in der Gebärmutter

O

Östrogene
Eibläschenhormone

Östradiol
wichtigstes Östrogen (Eibläschenhormon)

P

Polscope („spindle view)
Mikroskopische Technik, bei der mit Hilfe von polarisiertem Licht die sogenannte Spindel in der Eizelle sichtbar gemacht wird, deren Position in der Eizelle eine Aussage über die Entwicklungsfähigkeit zur Blastozyste und die regelrechte Chromosomenverteilung erlaubt

Protokoll
hier: Zeitplan zur Hormonstimulation

S

Spermien
Samenfäden des Mannes

Spermiogramm
Untersuchung des Ejakulats; wichtig sind vor allem die Konzentration, Beweglichkeit und Form der Spermien

Spontanzyklus
unstimulierter, natürlicher Zyklus

Stimulation
Anregung

T

TESE
testikuläre Spermienextraktion, d.h. Gewinnung von Spermien aus Hodengewebe mittels spezieller Verfahren

TP (Tubare Perfusion)
Durchspülung der Eileiter mit aufbereiteter Samenflüssigkeit des Partners

transdermal
durch die Haut

U

unbalancierte Translokation
Umbau in der Chromosomenstruktur mit Wegfall oder Hinzukommen von Erbsubstanz

V

Vorkernstadium
Eizelle kurz vor Abschluß der Befruchtung

Z

Zyklus
natürlicher Menstruationszyklus der Frau;im Zusammenhang mit Verfahren der assistierten Reproduktion: künstlicher Zyklus, der durch die Gabe von Hormonen gesteuert wird

 

 
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